Philips Audio Monitor

Projekt PM – Teil 3

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Während den letzten Sommermonaten haben Philip und ich die Boxen zusammen verleimt und geschliffen. Danach wurden die Frequenzweichen montiert, das Dämpfungsmaterial integriert und nach der Grundierung mehrere Lagen an weisser Farbe aufgetragen und dazwischen geschliffen. In den letzten Schritten wurden die Lautsprecher-Chassis sorgfältig mit den Kabeln verlötet und in die Gehäuse verschraubt.

Abschliessend wurden die Lautsprecher angeschlossen und einem ausführlichen Test unterzogen. Die Gesichter sind zufrieden. Es baut sich eine schöne und weite Bühne über die Boxen hinaus auf. Die Musik wirkt räumlich, Stimmen absolut real und der Bass ist tief, straff und voller Energie. Ob Jazz, Pop, House oder Klassik, die Lautsprecher mögen jede Art von Musikmaterial. Damit macht es Spass zu hören.

NFM Prototyp

Near Field Monitor – Teil 2

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Inzwischen wurden die Testgehäuse gebaut, verschiedenes Dämm- und Bedämpfungsmaterial nach Mass geschnitten und in den Gehäusen individuell für Bass und Mittelton installiert. Nachdem die Chassis installiert waren, wurden initiale Messungen von jedem Chassis durchgeführt.

Es wurden Nahfeldmessungen durchgeführt sowie aus einem Meter Distanz in unterschiedlichen Winkeln von 0 bis 30 Grad. Dadurch kann man das Verhalten der Chassis kennen lernen und die Reflektionen durch das Gehäuse, welche Erhöhung und Auslöschung von Frequenzanteilen hervorbringen. Das Wasserfallspektrum zeigt für alle Chassis ein äusserst schnelles, gleichmässiges Ausschwingen der Chassis, welche ohne Resonanzen ist.

Mit diesen Erkenntnissen wurden nun die Frequenzweichen entwickelt. Es wurde sehr viel Aufwand in die Entwicklung investiert. Mehrere Filtertopologien wurden ausprobiert. Das Resultat ist, dass zwischen Bass und Mittelton 12 dB Filter zum Einsatz kommen und zwischen Mittel- und Hochton 18 dB das gewünschte Ergebnis abliefern. Nicht nur im Frequenzgang unter unterschiedlichen Winkeln ist das Ergebnis sehenswert, sondern auch klanglich. 31 Hz (-6 dB) werden im Bass geschlossen erreicht und der sehr ebene Frequenzgang geht locker über 30 kHz.

Und wie klingt es? Man probiert verschiedenste Musik aus wie Klassik, Pop, House, Blues, Jazz usw. und hört nicht auf zu hören, weil man die Musik neu entdeckt. Stimmen bzw. die Personen stehen vor einem als seien sie real. Der Raum öffnet sich von den Boxen nach hinten. Tiefe Bässe erhalten eine feine Struktur und schweben im Raum. Man erkennt wie die Musik abgemischt wurde.

Die Prototypen wurden durch den zukünftigen Besitzer in mehreren Hör-Sessions mit seinen hervorragenden Röhrenendstufen von Vacuum State und eigenen Aufnahmen aus dem Tonstudio getestet. „Es hört sich wie ein PA an aber ich höre keine Verfärbung … es klingt so schön und natürlich“ waren Kommentare, welche das Go geben, um die finalen Boxen zu bauen. Dazu gehören auch auf Mass gefertigte Boxenständer.

NFM Prototyp

Near Field Monitor

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Bei der Entwicklung eines Lautsprechers geht man immer Kompromisse ein. Nahfeld Monitoren sind bekannt, dass sie im Klang ehrlich sein sollen, nichts verschönern, beziehungsweise das Haar in der Suppe aufzeigen. Das hört sich nach kompromisslos an. Ist das überhaupt möglich?

Bei einem Nahfeld Monitor hört man aus geringer Entfernung, um Raumreflexionen möglichst zu vermeiden. Der Höreindruck wird dadurch weniger beeinflusst und ist direkt. Bei einem Abstand von ca. einem Meter oder kürzer ist natürlich ein Breitbänder ausgezeichnet. Aber dieser schafft es weder nach ganz unten, in die tiefen Frequenzen und oft auch nicht bis in die allerhöchsten Höhen mit exzellenter Linearität. Das ist der Anspruch, den man bei Nahfeld Monitoren hat. Ein Zweiweglautsprecher ist da schon viel besser. Die Höhen schafft er locker und linear. Inzwischen gibt es auch Chassis, welche sich niedrig ankoppeln lassen und dadurch ein harmonisches Tonbild aus kurzer Distanz abgeben können. Aber für standesgemässe Dynamik im Tiefbass fehlt es dann meistens doch.

Bei einem klassischen Dreiweglautsprecher, wo die Chassis vertikal ausgerichtet sind, ist die Schwierigkeit, dass die Entfernung der Chassis zueinander zu gross ist, um bereits aus kurzer Distanz ein harmonisches Klangbild zu produzieren. Wenn man aber die Anordnung ändert, zum Beispiel den Bass auf der Seite und nebenan den Mittel- und Hochton vertikal platziert, dann sind alle Chassis möglichst nah beieinander. Das sieht vielleicht ein bisschen Retro im Regalboxenformat aus, hat aber unbestreitbare Vorteile, dass man ein harmonisches Klangbild bereits aus kurzer Entfernung bilden kann. Und wenn dann der Bass nicht in Bodennähe ist, sondern erhöht, dann profitiert man von weniger unmittelbaren Reflexionen. Man profitiert von einem direkten Klang, welcher so wenig wie möglich von Raumreflexionen beeinflusst ist. Die standesgemässe Dynamik und ein linearer Frequenzgang von 30 Hz bis 30 kHz sollte jetzt möglich sein, da jedes Chassis seine Stärken ausspielen kann. Damit wären wir beim kompromisslosen Lautsprecher. Ausser, dass solche Lautsprecher sehr viel aufwändiger sind zu konstruieren und mehr kosten.

Das macht den Reiz aus: im Klang einen kompromisslosen Near Field Monitor für ein Tonstudio zu bauen. Ein erster Prototyp ist im Bau.

Transmission Line – Projekt – Kammfilter

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Mittlerweile sind die Messungen mit dem ersten Probegehäuse durchgeführt worden. Die grundsätzliche Konstruktion und die gezielte Bedämpfung zeigen ihre Wirkung wie sie in der Simulation berechnet wurden.

Eines der primären Ziele bei einer Transmission Line ist es, dass die klang-schädlichen Auslöschungen und Spitzen im Frequenzgang, auch als kammfilterartiges Verhalten beschrieben, reduziert werden. Dieses Verhalten ist besonders im Bass omnipräsent. Auf den Bildern erkennt man von links nach rechts drei Simulationen und zwei Messungen: Bild 1 zeigt eine Transmissionline, wo der Treiber am Anfang der Line steht und die ganze Länge bis zur Mündung genutzt wird. Der Einbruch des Kamms ist bei 200 Hz, breitbandig und hat eine Wirkung von fast 20 dB.

TL Projekt erste Simulationen und Messungen
TL Projekt erste Simulationen und Messungen

Bild 2 zeigt eine neue Simulation, wo der Bass Treiber nach dem ersten Drittel der Line positioniert wird. Gegenüber vorher erkennt man, dass der Kamm sich in höhere Frequenzen verschoben hat und schmalbandiger wurde. Die nächsten beiden Kämme sind ebenfalls reduziert worden.

Bei Bild 3 wird die selbe Position des Treibers wie vorher beibehalten und an einer berechneten Stelle ein interner Helmholtz-Absorber für den tiefsten Kamm hinzugefügt und mit der Dämpfung gespielt. Man erkennt, dass die Ausprägung des Kamms im Bass- und Grundton wesentlich reduziert werden konnte.

Die Bilder 4 und 5 zeigen die gemessenen Resultate mit dem Probegehäuse ab 100 Hz. Einmal ohne sowie mit einem ersten Entwurf einer Frequenzweiche. Bedingt durch die Aussenmasse des Gehäuses kann man in Bild 4 sehr gut die leichte Erhöhung zu den höheren Frequenzen (Baffle Step) erkennen. Man sieht aber auch, dass der interne Helmholtz-Absorber im Bass seine Wirkung nicht verfehlt hat und die gezielte Dämpfung der kammfilterartigen Übertragung auf ein Minimum reduziert werden konnte. Die aufwändigen Tests sind erfolgreich abgeschlossen worden und verbesserte Gehäuse werden gebaut.

PM - Philips Monitor

Projekt PM – Teil 2

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Wie man am Foto erkennen kann, wurde der Bausatz fertig entwickelt und alle notwendigen Teile gesägt, gefräst und geschliffen.

Die Frequenzweiche wurde mit den Probelautsprechern entwickelt und fertig aufgebaut. Die beiden Chassis von Wavecor und ScanSpeak sind schlichtweg hervorragend, auch wenn man meint, dass die doch etwas aufwändige Frequenzweiche mit zwei Saugkreisen einiges wieder zurechtbiegen muss. Aber es geht hier schlichtweg um Physik und da möchte man durch das schmale Gehäuse den Baffle Step nach 1 kHz nicht haben und im unteren Grundtonbereich die leichte Erhöhung durch die Impedanz ebenfalls.

Das Ergebnis zeigt nicht nur einen sehr linearen Frequenzgang unter einem Winkel von 0 und 30 Grad, sondern lässt den Fuss im Takt wippen. Die PMs stecken voller Energie und einen so klaren und tiefen Bass erwartet man von einer solch kleinen Box einfach nicht. Feinzeichnend räumlich und ein lebendiger Klang. Ich freue mich schon sehr mit Philip die finalen Boxen zu bauen.

Transmission Line Königsdisziplin

Transmission Line – Projekt der Königsdisziplin

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Wer sich mit Lautsprecherkonstruktionen auseinandersetzt, wird immer wieder mal verschiedene Funktionsprinzipien antreffen: so gibt es geschlossene Lautsprecher, Bassreflex, Hornlautsprecher, Dipol, Bandpass, verschiedene Mischformen und Transmission Line Lautsprecher.

Letztere sind bekannt für ihren sehr präzisen und tiefreichenden Bass, welche die Vorteile der geschlossenen Bauweise und Bassreflex miteinander vereinen. TLs haben aber den Nachteil, dass sie durch ihre lange Tunnelführung viele Senken und Spitzen, sogenannte Kammfilter, aufweisen. Vom Grund- bis in den Mittelton können sie klanglich negativ beeinflussen. Beim Bedämpfen muss man sehr vorsichtig sein und einen geeigneten Kompromiss finden, so dass der Bass weiterhin voll zur Geltung kommt. Die Konstruktion eines Gehäuses ist sehr aufwändig und oft bleibt es nicht bei einem Gehäuse, um erfolgreich zu sein.

Der Aufwand lohnt sich aber. Das Know-how über Transmission Line Lautsprecher ist dank Personen wie aus der Hobby Hi-Fi Zeitschrift soweit fortgeschritten, dass die vielen Nachteile auf Minimum reduziert wurden und die Vorteile dieser Bauform akustisch überwiegen. Die Entwicklung einer Transmission Line gehört für mich zur Königsdisziplin.

Also wage ich mich an ein 2-Wege Transmission Line Projekt. Zu Beginn wurden zwei Chassis ausgesucht, welche seit längerer Zeit auf meiner Liste sind: der fantastische Bändchenhochtöner NeoPro 5i von Fountek und wieder einmal ein Bass mit der ausgezeichneten Keramikmembran von Accouton, welche speziell in Anthrazit hergestellt wurde. Viele Simulationsberechnungen und Zeichnungen wurden für die Boxen durchgeführt und ein erstes Probegehäuse gebaut. Das Gehäuse kann von einer Seite geöffnet und dadurch auf das Bedämpfen Einfluss genommen werden.

Dier ersten Messungen ohne Frequenzweiche zeigen, dass sich der Aufwand lohnt. Mit der Konstruktion einer Fuzzy TL, Helmholtz Absorber und richtiges Bedämpfen sind die kritischen Kammfilter zu einem Grossteil eliminiert. In einem ersten Wurf wurde eine passive Frequenzweiche entwickelt. Nicht nur die Messungen, auch die ersten Klangeindrücke versprechen nicht zu viel. Der zweite Wurf wird ein verbessertes, zweites Gehäuse sein und der Einsatz einer Aktivweiche. Ein Projekt, welches seine Zeit benötigt, dabei viel gelernt wird und unglaublich viel Spass macht.

PM Kompaktmonitor

Projekt PM (Philips Monitor)

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Nach dem erfolgreichen DIY Projekt mit den SAM Lautsprechern wollte ich schon immer ein ähnliches Projekt für Philip, meinen Göttibueb, planen. Ein kleiner 2-Wege Lautsprecher soll es sein, der wie die Kiwi eine aussergewöhnlich gute Klangqualität haben soll.

Um einen Bausatz erfolgreich zu entwickeln, wurden im Vorfeld Simulationsberechnungen durchgeführt und Probelautsprecher gebaut. Für den Hochton wurde eine ausgezeichnete 22 mm Kalotte von Wavecor und für den Bass ein feiner 12er von ScanSpeak verwendet. Danach wurden die Frequenzweichen entwickelt, die für den Bausatz fertig aufgebaut sein sollen. Die beiden Chassis passen sehr gut zusammen und haben bei der Abstimmung sehr viel Spass gemacht. Damit wir die Lautsprecherbausätze gemeinsam zusammenbauen und hören können, müssen wir aber noch ein bisschen warten.

Rozek Audio Session 2020

3. Rozek Audio Session

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Anfang Februar fand von 12 bis 19 Uhr die dritte Rozek Audio Session statt. Die Gäste konnten im Wohn- und Esszimmer bei Kaffee, Tee und Kuchen mehrere meiner entwickelten Lautsprecher geniessen. Von klein bis gross präsentierten sich die Kiwi, Essence, 3-Way Experience, Quintessence und die neue Uumpf!

Neben dem intensiven Hören und Diskutieren über die Lautsprecher wurden zusätzlich einzelne Chassis der Lautsprecher zum Anfassen gezeigt, so dass man sich ein Bild über die eingesetzte Technologie machen kann. Zum Beispiel kann sich ein Hochtöner in der Konstruktion und Grösse sehr unterscheiden. Der Tag endete mit grandiosen Musik-Videos, tollen Gesprächen und Erfahrungen.

Revision der Michelino

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Die Michelino Lautsprecher wurden vor ca. 23 Jahren (1997) gebaut. Während dieser Zeit konnten die Lautsprecher ihren guten Klang unter Beweis stellen.

Der Zahn der Zeit ist aber an den Lautsprechern nicht vorüber gegangen. Zum Beispiel hat sich die Sicke an der Membran des Mitten-Chassis durch das UV-Licht aufgelöst und klingt dadurch leise und verzerrt. Statt einen Kick durch den Bass selbst zu spielen, hat der Bass von aussen einen Kick in die Dust Cap erhalten. Die Funktion ist noch gewährleistet aber ob der Klang noch einwandfrei ist, sollte geprüft werden. Mit der Revision wurde die Michelino Lautsprecher einer eingehenden Prüfung unterzogen. Es zeigte sich, dass sehr viel gemacht werden musste. Es wurden die notwendigen Teile ersetzt, das Gehäuse neu verstärkt und nach den Messungen die Frequenzweiche den neusten Bedingungen angepasst.

Nach der Revision kann sich die Michelino hören lassen. Sie hat einen sehr breiten Frequenzgang von 30 Hz bis 25 kHz und profitiert von der Entwicklung einer neuen Frequenzweiche sowie vom Einsatz professioneller Software, Messgeräten und Erfahrung aus vielen Lautsprecherprojekten. Die Michelino klingen neu sehr ausgeglichen und es darf dabei auch die Post abgehen. Ob leise oder laut, man hört die vielen kleinen Details der Musik selbstverständlich heraus. Die Michelinos sind wieder ein Spassfaktor für die nächste Jahre.

DIY with SAM

Do IT Yourself with SAM

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To build a small monitor as Do IT Yourself (DIY) kit has been on the wish list for a long time. One of my successful small monitors are the Kiwi loudspeakers. Bass and tweeter show their excellent characteristics in a very small cabinet. Now the question is: Is it possible to achieve this excellent sound again with the same tweeter and a different bass with different construction and material?

A couple of Kiwis are available for comparison, but the SAMS still have to be built by my friend Samuel. As a DIY kit I designed very fine loudspeakers. The instruction manual will help Samuel and (maybe also you?) to build your own loudspeakers. Have fun with building and your listening experience with Samuel’s Audio Monitor!

Do It Yourself mit SAM

Seit längerem ist auf meiner Wunschliste einen kleinen und feinen Monitor als Do IT Yourself (DIY) zu bauen. Einer meiner erfolgreichen Monitore sind die Kiwi Lautsprecher, die bereits mehrere glückliche Besitzer kennen. Der Bass und Hochtöner zeigen in einem sehr kleinen Gehäuse ihre exzellenten Eigenschaften. Die Frage ist nun: Ist es möglich mit dem gleichen Hochtöner, einem anderen Bass, geänderter Konstruktion und mit unterschiedlichem Material ähnliche Resultate zu erzielen?

Ein Paar Kiwis sind für einen Vergleich mit den SAM vorhanden. Jedoch müssen die SAM Lautsprecher zuerst noch durch meinen Freund Samuel gebaut werden. Als ein DIY Kit habe ich sehr feine Lautsprecher designed. Die Bedienungsanleitung (Deutsch auf Anfrage) wird Samuel (und auch dir?) helfen deine eigenen Lautsprecher zu bauen. Viel Spass beim Bauen und anschliessend ein tolles Hörerlebnis mit dem Samuels Audio Monitor!

Uumpf!

Projekt 3-Wege mit Dipol – Uumpf!

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Ab und zu gibt es Lautsprecher, die ich bei einem Hersteller oder in einer Ausstellung höre, welche so gut sind, dass sie mich vom Hocker hauen. So ist es mit dem Ergebnis aus diesem langjährigem Projekt. Da sitze ich im Sofa und diese neuen Lautsprecher blasen einen weg und es verschlägt einem den Atem. Deshalb heissen diese neuen Lautsprecher Uumpf! Eine Anlehnung eines neuseeländischen Kaffees Oomph!, gebraut in einer Mokka-Maschine haut der Geschmack einen um und zugleich geniesst man ihn.

Damit die Uumpf! Lautsprecher das volle Potential entfalten können, benötigen sie im Rücken etwas Platz was durch das bedämpfte Dipol-Konzept auch beabsichtigt ist. Sobald die Mittel-Hochtoneinheit mehr als 60 Zentimeter von der Rückwand entfernt ist, fängt das Klangbild an einzurasten. Eine luftige und räumliche Atmosphäre bildet sich. Die Musik entfaltet sich um die Lautsprecher herum und die Tiefe nach hinten ist angenehm realistisch. Die Lautsprecher benötigen einiges an Einspielzeit. Man hört ein Musikstück nach dem anderen und nimmt immer mehr Details war und entdeckt seine Musiksammlung aufs Neue. Es sind die feinen Details, die man hört und welche die Aufnahmen ganz neu erscheinen lassen. Es klingt dabei alles so selbstverständlich und ungemein realistisch. Trotz der Details tönt es nicht ermüdend oder aggressiv. Wechselt man auf eine offenere Dämpfung im Mittel-Hochtonbereich, dann wird der Klang durch die intensivere Reflektion zu hell und überdeckt Stimmen wie mit einem Vorhang. Das funktioniert eventuell in einem Raum, welcher mehr bedämpft ist aber auch zusätzlich mehr Abstand zur Rückwand benötigt.

Das Faszinierende an solchen Lautsprechern ist, dass man sich im Raum bewegen kann und die Musik gleichmässiger verteilt wird und nicht nur eine genaue Sitzposition erlaubt. Für einen guten Klang kommt man ohne Bass nicht aus. Die kleinen 15er Aluminium Bässe knüpfen nahtlos an den Mittelton an, bringen eine unglaublich straffe Dynamik und das bis auf 35 Hertz hinab mit 90 Dezibel Wirkungsgrad. Leise wie laut hört sich jeglicher Musikstil fantastisch an. Hans Theessink und Terry Evans habe ich letzten Herbst an einem Gastspiel mit ihrer True & Blue Tour erleben dürfen. Auch wenn man ein Live Erlebnis mit einer CD oder Platte nicht vergleichen kann, mit der Uumpf! hört man auf der hervorragenden live Aufnahme all die vielen kleinen Details. Die Stimmen klingen absolut authentisch und die Gitarren klingen so realistisch, dass man bei geschlossenen Augen glaubt es geschieht jetzt alles im selben Raum. Es ist eine riesige Freude von solchen Könnern auch zu Hause diese Musik geniessen zu können. Der sehr hohe Aufwand, inklusive Einsatz von hochwertigen Chassis, Frequenzweichenbauteilen und Gehäusekonstruktion machen Uumpf! zu einem hörbaren Erlebnis, welches begeistert.

Frequenzweiche

Projekt 3-Wege mit Dipol – Frequenzweiche

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Seit über einem Jahr arbeite ich an diesem Projekt. Neue, sehr aufwändige Gehäuse wurden gebaut, sehr viele Messungen durchgeführt, die Frequenzweiche entsprechend modifiziert, verfeinert und viel hingehört. Das ist nun die fertige Frequenzweiche für eine Box.

Links ist die Frequenzweiche für den Bass, in der Mitte natürlich für den Mittelton und rechts für den Hochtonbereich. Zusätzlich ist rechts für Mittel- und Hochton eine Impedanzlinearisierung berücksichtigt. Dadurch ist der Lautsprecher auch für Röhrenverstärker geeignet. Durch den Einsatz von sehr hochwertigen Bauteilen ist die Frequenzweiche entsprechend gross und schwer ausgefallen. Mit dem Massstab erkennt man dass wir von gut 60 cm sprechen und die Bandspule in der Mitte wiegt alleine ca. 1 kg. Das macht den Einbau nicht einfach aber es zahlt sich klanglich aus. Die Drosseln und Kondensatoren sind alle zusätzlich befestigt, so dass sie vibrationsarm arbeiten können sowie die Lötstellen entlasten. Die Trennfrequenzen sind bei 300 Hz und 3.1 kHz. Das Impedanzminimum liegt bei 120 Hz auf 4.2 Ohm und ab 400 Hz auf gleichmässigen 6 bis 7 Ohm.

In der Box ist der Frequenzweichenanschluss vom Bass zum Mittel- und Hochtonbereich getrennt, so dass über das Anschlussterminal ein Bi-Amping möglich ist. Mittel- und Hochton können z.B. mit einem Röhrenverstärker betrieben werden und der Bass, welcher mehr Strom benötigt, mit einer herkömmlichen Verstärkung. Die Bässe sind mit getrennten Kupferkabeln zur Frequenzweiche angeschlossen, Mittel- und Hochton mit dem exzellenten QED Reference Silver Anniversary XT, welches den Skin-Effekt minimiert damit feine Details nicht verloren gehen. Weitere Infos folgen.

Laborverkauf

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Mittlerweile haben sich ein paar sehr schöne und sehr gute Lautsprecher angesammelt, die einen Besitzer suchen. Jeder dieser Lautsprecher wurde von mir entwickelt und ist technisch einwandfrei und betriebsbereit. Die Preise sind nicht billig aber äusserst attraktiv, da sie als Labormuster nur mit den Materialkosten angerechnet werden. Jeder dieser Lautsprecher wird als ein Paar verkauft und kann vor dem Abholen ausführlich angehört werden. Nachfolgend eine kurze Beschreibung der verschiedenen Lautsprecher, die auch auf dieser Homepage zu finden sind.

Die 3-Way-Experience ist ein Standlautsprecher, bei dem man glaubt, er kenne keine Limitierung. Dies im Frequenzgang von sehr tief bis in den Ultraschall, leise bis sehr laut, natürlicher Klang und Raumfokusierung durch Hochtoneinheit als Dipol.

Die Essence ist in seiner dritten Version High End pur. Beste Chassis und sehr hochwertig selektierte Frequenzweichenbauteile machen aus der eleganten 2-Wege-Box nicht nur einen Hingucker, sondern Wohlfühl-Atmosphäre für die Ohren. Ein grosser Raum geht auf und die Lautsprecher verschwinden in der Musik. Detaillierte Informationen zur ersten Version findet man im DIY.

Die Kiwi ist der kleine, feine Kompaktlautsprecher (ohne Ständer), welcher bereits weltweit mehrere Ohren erfreut. Für eine solche kleine Box sind aussergewöhnlich hochwertige  Frequenzweichenteile verbaut. Sehr linearer Frequenzgang und wenn man sie hört, denkt man an grössere Boxen.

Interessiert eines dieser Paare zu besitzen? Dann melde ich dich über das Kontaktformular.

Projekt 3-Wege mit Dipol – Teil 2

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Inzwischen sind die Probegehäuse gebaut worden. Das Bassreflexgehäuse wurde beim Bau gezielt gedämmt und in mehreren Messschritten leicht bedämpft. Somit konnte erreicht werden, dass der Bass mit der Geschwindigkeit der Mitteltonmagnetostaten mithält und nicht dumpf klingt. Grosse Aufmerksamkeit wurde in der Dämpfung der beiden Dipole, Mittel- und Hochton, gewidmet, welche den Schall nach hinten reduziert abstrahlen sollen. Damit soll die Aufstellung in Wandnähe ermöglicht werden, ohne den raumfüllenden Klang zu beeinträchtigen. Nach sehr vielen Messzyklen konnte mit einem Mix von verschiedenen Dämpfungsmaterialen das gewünschte Ziel erreicht werden, welches auch auf den Frequenzgang einen nicht zu unterschätzenden Einfluss hat. Schrittweise wurden Sperrkreise in der aufwändigen Frequenzweiche reduziert. Schlussendlich übertrifft die Linearität des Frequenzgangs die Erwartungen. Durch den bedingten grösseren Abstand der Chassis zueinander ist die Abstimmung der Phasenlage zu berücksichtigen. Die Messungen wurden deshalb auch in grösseren Distanzen als 1 Meter durchgeführt um die Übergänge der Chassis aufeinander perfekt abzustimmen.

Das Ergebnis lässt sich hören und verschlägt einem fast den Atem: Uumpf!! Es klingt alles so unglaublich schnell und leichtfüssig. Auch der Bass ist blitzschnell, erdig und trotzdem ist Wärme genug vorhanden. Stimmen, wie z.B. Hans Theessink oder Jheena Lodwick kommen authentisch herüber und Musikinstrumente klingen mit ihrem typischen Charakter natürlich. Genau so soll es sein. Inzwischen werden die finalen Gehäuse gebaut. Da der Bau sehr aufwendig ist, benötige ich noch etwas Zeit. Vorfreude …

SMB – Stand Mount Box

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Ziel dieses kleinen Lautsprechers war es, dass das Erscheinungsbild leicht und luftig wirkt. Anstatt eine kleine Box zu bauen, welche einen Ständer benötigt, wurde der Ständer durch zwei verlängerte Seitenwände realisiert. Damit man das Lautsprecherkabel nicht sieht, wird es hinten beim linken Bein zum Boden geführt. Und wie ist der Klang? Wie das Erscheinungsbild so wirkt die Musik mit den SMB leicht und luftig. Die Bassreflexkonstruktion ist so abgestimmt, dass man den Lautsprecher wie bei einem Bücherregal nah an die Wand stellt. Dadurch wird der Bass etwas kräftiger, übertreibt aber nicht. Just easy listening und bei Gästen immer ein erstauntes Kopfschütteln wie klar und räumlich Musik sein kann.

Projekt 3-Wege mit Dipol

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Nach einer Pause ist es wieder soweit, dass ich ein neues Lautsprecherprojekt starte. Es wird ein 3-Wege Lautsprecher mit Dipol-Charakteristik sein. Inspiriert wurde ich durch ein älteres Projekt der Hobby HiFi Zeitschrift. Im Hochton- und Mitteltonbereich werden Flächenstrahler, sogenannte Magnetostaten eingesetzt. Vor und hinter der Folienmembran sind dünne Neodym-Magnetstäbe montiert, die ein Magnetfeld erzeugen und die verlaufenden Leiterbahnen auf der festen Folie bewegen. Bei dieser Variante von Flächenstrahler verläuft der Schall nach vorne und nach hinten. Dipole benötigen viel Raum hinter sich und sind in der Aufstellung kritisch. Um diesen negativen Effekt zu vermeiden wird die Rückseite für den Hoch- und Mitteltonbereich bedämpft. Die Kunst wird in der Gestaltung des offenen Gehäuses und im Dämpfen sein, so dass die Vorteile des raumfüllenden und luftigen Klangeindrucks erhalten bleiben. Im Bass werden die Vorteile des klassischen Konus Treibers genutzt. Dazu werde ich nach längerer Suche je zwei kleine und schnelle Aluminium Treiber in einem Bassreflexgehäuse verwenden. Auf dem Foto erkennt man das zugeschnittene Holz und die bereits gefrästen Ausschnitte für die Chassis um die Probegehäuse zu bauen. Weiteres folgt.

Rozek Audio Session 2020

1. Rozek Audio Session

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Letzten Samstag fand die erste Rozek Audio Session statt. In Wohnraumatmosphäre konnten die geladenen Gäste von der kleinen „Kiwi„, zur mittleren „Essence“ bis zur neuen „3-Way-Experience“ High End an feiner Elektronik geniessen und ihre eigenen Lieblings Musikstücke zum Testen mitbringen.

Bei Kaffee und Kuchen wurden die verschiedenen Lautsprecher mit unterschiedlichen Musikstilen leise und auch laut angehört und verglichen. Erstaunen erweckte immer wieder wie ausgezeichnet die Schallplatte an der Kiwi klang und sich vor digital hochauflösenden Aufnahmen nicht verstecken musste. Mit einem so erwachsenen Klang aus diesen kleinen Lautsprechern hatte spontan niemand das Bedürfnis weitere Lautsprecher zu hören. Die Neugierde zeigte dann, dass die Essence und 3-Way- Experience eine neue Dimension des Hörens präsentierten. Die Authentizität war viel präsenter und der hohe Aufwand in Konstruktionsdetails und Materialwahl nachvollziehbar. Welcher Lautsprecher nun vorzuziehen war, da gingen die Meinungen auseinander. Nicht nur der Klang war entscheidend, auch das Design und schlussendlich der Geschmack. Mit guter Laune, tollen Gesprächen und Erfahrungen ging die erste Rozek Audio Session zu Ende.

3-Wege-rozek

3-Way-Experience

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Angelehnt an die grossen JRB Standlautsprecher wurde ein neuer 3-Wege-Lautsprecher entwickelt. Unterscheiden tut sich diese Bassreflexbox im Bass, welche in der Grösse ein 20er ist aber mit +/- 12 mm Hub wie ein 25er aufspielen kann. Im Mittelton kommt eine leichte 18er Papiermembran und im Hochton kommt an der Front ein 30 mm Hochtöner mit Waveguide zum Einsatz. Ein zweiter Hochtöner wird als Dipol hinten eingesetzt. Durch die gezielte Bedämpfung des zweiten Hochtöners kann die Aufstellung zur Wand (ca. 30 cm und mehr) ähnlich wie bei einem normalen Standlautsprecher genutzt werden. Alle Chassis haben in ihrem optimalen Arbeitsbereich eine sehr gute Bandbreite und lassen sich für einen solchen Lautsprecher mit standesgemässer Dynamik bei 150 und 1600 Hz sehr niedrig ankoppeln. So entstand ein Lautsprecher mit einem sehr breiten Frequenzgang von 30 bis 30 kHz. Durch eine Impedanz Linearisierung können die Lautsprecher mit Röhrenverstärkern betrieben werden. Mit 4.5 Ohm wird die niedrigste Impedanz bei 275 Hz erreicht und hält sich durchschnittlich mit ca. 6 Ohm bis in den Hochton.

Die Gehäusemasse von 28 x 107 x 34 cm (B x H x T) sind nicht klein aber für einen solchen Standlautsprecher adäquat. Die Konstruktion ist im Inneren sehr aufwändig gestaltet, so dass sich die Chassis durch den hohen Schalldruck untereinander nicht beeinflussen. Bass und Mittelton sind in ihren Gehäusen mit unterschiedlichem Material bedämpft, so dass das Ausschwingverhalten ohne störende Resonanzen optimiert ist. Die Frequenzweiche ist mit hochwertigem Material in einem Separee versorgt und durch den Einsatz von Mehrfachkondensatoren auf einen niedrigen ESR ausgelegt, welches dem feinen Klangbild zu Gute kommt. Der Einsatz von mehrheitlich hochwertig versilbertem Kabel mit stabilen Anschlüssen rundet das sehr gelungene Projekt ab.

Je nach Raum werden die Lautsprecher mit leichtem Winkel nach innen aufgestellt. Es ist immer wieder faszinierend einen Lautsprecher anzuhören, der im Frequenzband nicht limitiert ist. Instrumente und Stimmen werden differenziert offen und unglaublich natürlich präsentiert. Man hört die Musik neu und zappt nicht mehr von Musikstück zum nächsten, sondern hört es zu ende. Der Dipol im Hochtonbereich unterstützt den Raum realistisch zu fixieren, so dass man nicht immer punktgenau sitzen muss. Schlagzeuge misst man gerne mit dem Bass. Mit diesen Boxen kann man die grosse Bandbreite vom hellen Hi Hat, Snare Drum bis zum tiefen Bass Drum klar heraushören. Das macht richtig Spass. Stimmen ergänzen sich mit einer natürlichen und ausgeglichen Balance. Die Intonierung jeder Silbe und deren Bedeutung werden selbstverständlich offen gelegt und machen die Musik zu einem besonderen Erlebnis.

Diese schönen Lautsprecher suchen einen Besitzer, welcher auf den Namen Einfluss nehmen kann.

The Essence White

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Lust, diesen ausgezeichneten Lautsprecher als „meiner“ zu bezeichnen?

Von der Idee bis zur fertigen Essence White ging es über eineinhalb Jahre. Zwischendurch wurde die Essence als ein DIY Bausatz vorgestellt und klang bereits damals fantastisch. Nach der Lackierung des Gehäuses und einem schwarzen Sockel für die seitliche Stabilisierung des Lautsprechers, wurde die nun hier vorgestellte Essence White während mehreren Monaten im Klang perfektioniert. Die Frequenzweiche wurde überarbeitet und zusätzlich mit einer permanenten Impedanzlinearisierung ausgestattet. So können insbesondere Röhrenverstärker ihr Klangpotential voll entfalten. Das Dämpfmaterial besteht jetzt aus einem hochwertigen Mix, welcher den Mittelton optimal unterstützt und den Bass in seinem vollem Potential ertönen lässt.

Die Essence White öffnet einen Raum über die Lautsprecher hinweg und lässt den Zuhörer dreidimensional eintauchen. Instrumente stehen dort, wo es die Aufnahme beabsichtigt hat. Stimmen, Fingerschnippen sowie Publikumsklatschen in Live-Aufnahmen klingen so, als sei man direkt dabei. Der Bass leistet für diese kleine Membran erstaunliches und ergänzt den ausgeglichenen Klang mit einer warmen Tiefe. Es macht unglaublich Spass, mit diesen feinen Lautsprechern seine Musiksammlung neu zu entdecken.

Wer die Essence White haben möchte, der kann dieses Paar zu einem sehr attraktiven Preis erwerben. Die vielen Stunden Arbeit gibt es als Weihnachtsgeschenk dazu. Interessiert? dann stehe ich für Anfragen gerne zur Verfügung.

Mehr Infos zu The Essence